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„Huch – was passiert jetzt … ???“ Häufig führt Unvorhergesehenes bei Menschen mit schwerster Behinderung aufgrund fehlender Orientierung zu Irritationen und Problemen. Professionelle Begleiter und Bezugspersonen lernen in dieser Fortbildung, Alltagshandlungen der Betreuten zu analysieren, sie zu reflektieren und die vorhandenen kommunikativen Kompentenzen auf der Basis von etablierten Ritualen kleinschrittig und systematisch zu erweitern.

Eine gute und richtige Diagnostik ist die Grundlage für die Auswahl der eingesetzten Methode, mit der eine sinnvolle und hilfreiche Förderung von Personen mit Kommunikationsbeeinträchtigungen durchgeführt werden kann. Diese Fortbildung für professionelle BetreuerInnen (Einführungskurs in UK) verscha t einen Überblick über das notwen- dige Know-how und stellt unterschiedliche diagnostische Verfahren und Inventare aus der UK vor, die abschließend praktisch und mit Unterstützung erprobt werden können.

Für einen erfolgreichen Austausch mit Menschen und ihren Bezugspersonen, die sich nicht ausreichend mit Hilfe von Lautsprache verständigen können, werden ungewohnte Wege für den kommunikativen Austausch benötigt. In der Fortbildung werden die persönlichen Voraussetzungen, aber auch die äußeren Rahmenbedingungen betrachtet, um dann über die richtigen Methoden zu sprechen, die für die Betroffenen und ihre Bezugspersonen eine bessere Verständigung ermöglichen und dann damit auch die soziale Integration zu erleichtern.